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Mittwoch, 4. August 2010 |
 In diesem Jahr liefen die Wege vieler, vieler Pfadfinder in Bamberg, dem „Fränkischen Rom“ zusammen. Die meisten reisten bereits am Samstagvormittag an, um etwas von dieser schönen, alten Stadt sehen zu können. Doch ein jeder erkundete sie auf seine Weise.
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Mittwoch, 16. Juni 2010 |
 Alle drei Jahre wird vom Bund der KatholischenPfadfinderschaft Europas ein Bundeswettkampf um den Georgsschild ausgeschrieben, um die beste Sippe aus Deutschland zu ermitteln. Schon drei Mal in Folge konnte die Sippe Falke aus Erlenbach den Georgsschild ergattern. Bereits die Einladung zum Georgsschild versprach Großartiges!
- Das Lager findet auf einem malerischen Lagerplatz statt, der den Pfadfinder in die Zeit Karl Mays zurückversetzt (und jeder Junge, der was auf sich hält, kennt Karl May und seine spannenden Werke).
- Die Landschaft ist gesäumt von Felsen und Möglichkeiten, die nur dazu geschaffen sind, um über weite Entfernungen morsen, funken, signalisieren und beobachten zu können.
 - Das Alles sind beste Voraussetzungen für ein groß angelegtes Geländespiel
- Aber das war noch nicht Alles! Der Pfadfinder behält sein Glück nicht nur für sich, sondern er teilt es mit Anderen und so sollte in einem kurzen Lager über Pfingsten die Fähigkeiten der Sippen zur Schau gestellt werden: Es sollten großartige Lagerbauten gebaut werden. Neben den normalen Lagerbauten wie Bannermast, Jurte, Wasch stelle (für Alle) und dem Lageraltar konnten auch Luxus Kochstellen, Hangbauten, Aussichtstürme, eine Hängebrücke, Sitzbänke und ein Katapult gebaut werden.
- Ja und zu guter Letzt wurde auch die Gemeinde eingeladen, um zu sehen, wie so ein Pfadfinderlager aussieht – und das während der Zubereitung für einen Kochwettstreit! Wo gibt’s denn so was?
Die Vorbereitung für den Georgsschild war ebenso spannend wie die Einladung. Schließlich mussten die Sippen frühzeitig entscheiden, welche Lagerbauten sie bauen wollten. Hierfür wurde extra eine Webseite erstellt, auf der online zu sehen war, welche Lagerbauten noch frei waren.
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Freitag, 14. Mai 2010 |
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Am diesjährigen Ostermontag trafen sich wie jedes Jahr unsere Pfadfinderinnen zwischen 12 und 25 Jahren in unserem Bundeszentrum Rixfeld, um auf den verschiedenen Kursen viel Neues zu lernen. Zur gleichen Zeit kamen im fränkischen Markt Erlbach unsere angehenden Sippenführer zusammen, während unsere Feldmeisterkurse erstmals seit Jahren wieder in Hessen, genauer in Schlüchtern, in unmittelbarer Nähe zur Gebrüder-Grimm-Stadt Steinau an der Straße stattfanden
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Donnerstag, 6. Mai 2010 |
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Heuer über Pfingsten ist es wieder soweit!
Die Pfadfinder treffen sich in der Nähe der schönen Donau, um herauszufinden, welche Sippe die Beste im Bund ist. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren. Die letzten Anmeldungen flattern ins Haus. Aber bald ist der Anmeldeschluss erreicht. In 3 Tagen ist es dann soweit. Nach dem 09. Mai 2010 (am Sonntag) können dann keine Anmeldungen mehr entgegen genommen werden.
Also, für die Pfadfinder, die diesen Artikel lesen und noch unentschlossen sind: BEEILT EUCH, denn bald ist es zu spät! Der Georgsschild wird wieder sehr spannend. Vom Lageraufbau mit Schaubauten wie Aussichtstürmen, Luxus-Kochstellen, Hangbauten mit Betten und viele andere Möglichkeiten über ein Geländespiel bis zum Kochwettstreit ist Alles dabei, was das Herz begehrt.
Auf der Seite http://lagerbaute.georgsschild.de sehen die Pfadfinder, welche Lagerbauten noch frei sind. Auf der Seite gibt es auch noch ein paar Fotos. Mit Hilfe der Fotos dürfte eine perfekte Planung der Lagerbauten gut möglich sein.
Mit einem fröhlichen Gut Pfad!
Stefan Neumann
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Mittwoch, 5. Mai 2010 |
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Das innovative Denken in der KPE macht auch vor dem Bundeszentrum nicht halt. Es soll um Einiges attraktiver werden, damit Ihr mit Euren Gruppen noch lieber und immer öfter nach Rixfeld kommen wollt.
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Donnerstag, 29. April 2010 |
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Türkei – das Land auf zwei Kontinenten, hin- und hergerissen zwischen orientalischer Tradition und Okzidentalisierung, Verfechterin eines aufklärerischen Laizismus und Teil der islamischen Welt, flimmerndes Großstadtleben und mittelalterliche Verhältnisse auf dem Land, einst Hort der antiken Kultur und des Christentums und jetzt ein weiter Raum voller Ruinen und karger Landstri-che. Was hat uns gerade in dieses Land voller Widersprüche und Gegensätze geführt, dessen Na-men im deutschsprachigen Raum manchmal bestenfalls gemischte Gefühle hervorruft und vor allem mit den drei Begriffen Migration, Badeurlaub und EU-Anwärterschaft assoziiert wird?
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Donnerstag, 18. März 2010 |
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Beginn mit Hindernissen
Schneechaos auf den Autobahnen und Bundesstraßen und auch die Bahn kündigte am Morgen des 6. März 2010 größere Verspätungen und Wartezeiten an.
Um 16.00 Uhr sollte der 8. Singe- und Instrumentalwettstreit 2010 in Neu-Ulm beginnen, und trotz der schlechten Wetterverhältnisse und mit nur wenig Verzögerung konnten die bereits anwesenden Gruppen in der Kategorie „Gilden/Sippen“ vor dem erwartungsvollen Publikum mit ihren Darbietungen starten.
Die Plätze im Saal füllten sich zusehends, so dass schließlich sogar ein neuer Besucherrekord erreicht war. Mit zehn antretenden Gruppen folgte mit der Kategorie „Stämme“ die zahlenmäßig bestvertretene Kategorie.
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